Monats-Archive: April 2011

Einfluss auf die Handykosten nehmen

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Handy Kosten lassen sich auf mehreren Wegen beeinflussen. Das geht schon beim Kauf des Gerätes los, das man meistens nur mit einem Vertrag zusammen günstig bekommt. Bei den Verträgen gibt es große Unterschiede. Wer genau hinschaut, stellt fest, dass sie auf völlig unterschiedliche Nutzergruppen zugeschnitten sind. Das ist auch gut so, denn so kann sich jeder einen Vertrag aussuchen, bei dem er entsprechend seines Telefonierverhaltens am Ende den bestmöglichen Gesamtpreis erzielen kann. Wer die Handy Kosten senken möchte und zu den Wenigtelefonierern gehört, der sollte nach Verträgen schauen, bei denen er eine möglichst niedrige Grundgebühr bezahlen muss. Das geht inzwischen schon bei knapp sechs Euro los und bei einigen Anbietern bekommt man diese Gebühr sogar als Mindestgesprächsumsatz. Nutzt man den komplett aus, muss man im Prinzip überhaupt keine Grundgebühr bezahlen. Viele Nutzer haben das Handy auch nur, um erreichbar zu sein. Für diesen Nutzerkreis gilt genau der gleiche Hinweis. Hier sind auch die Prepaidkarten durchaus lukrativ, weil man hier keine Grundgebühren zahlt, immer erreichbar ist und vor allem die volle Kostenkontrolle für seine anfallenden Gebühren für Telefonate hat. Eine weitere Gruppe sind die Mobilfunkkunden, die fast ausschließlich ins Festnetz telefonieren müssen. Sie können ihre Handy Kosten sogar auf Null fahren, wenn sie zu Hause oder in der Firma einen Internetzugang mit Flatrate für Festnetztelefonie bei einem der Anbieter haben, die ihren DSL Kunden eine Simkarte für das Handy zur Verfügung stellen, mit der man kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren kann. Vieltelefonierer sollten bei der Auswahl des Mobilfunkvertrages auf möglichst niedrige Einheitenpreise achten oder sich gleich eine Flatrate sichern. Größere Minutenpakete sind hier schon ab zwanzig Euro im Monat erhältlich. Für eine Flatrate für Telefonate in alle Netze sollte man schon mindestens fünfzig Euro einplanen, und wer den mobilen Internetzugang gleich dazu haben möchte, muss in der Regel noch einmal zehn Euro drauflegen. Lohnen könnte sich hier eventuell auch ein Dual Sim Handy, weil man gleichzeitig auf mehrere Netze zugreifen und im Einzelfall auswählen kann, wo man für den aktuellen Anruf die besseren Konditionen geboten bekommt. Allerdings sollte man hier sehr genau durchrechnen, ob man durch die doppelt zu entrichtenden Grundgebühren wirtschaftlich wirklich besser fährt. In den meisten Fällen lohnen sich solche Investitionen nur bei einer gewerblichen Nutzung, wenn man zum Beispiel als Außendienstler ständig Kontakt zu mehreren Auftraggebern halten muss.

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Ein Mobilfunk Vergleich lohnt sich immer

Der Mobilfunk Tarifvergleich lohnt sich für jeden Handynutzer. Der deutsche Mobilfunkmarkt ist überschwemmt von Netzbetreibern, die alle unterschiedliche Tarife anbieten. Wenn man sich als Nutzer nicht auskennt, welcher Tarif für der Passende ist, dann sollte man einen Mobilfunk Tarifvergleich anstreben. Dieser kann helfen, das individuell perfekte Angebot zu finden. Tarife vergleichen kann man mithilfe des Internets oder in jedem Fachgeschäft der Netzbetreiber.

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Paketorientiert ist das GPRS

Die Abkürzung GPRS entstammt dem Englischen und steht für General Packet Radio Service. Dies kann man mit “Allgemeinem paketorientierten Funkdienst” übersetzen. Unter GPRS ist ein in GSM-Netzen verwandter Dienst zu verstehen, der paketorientiert ist und der Übertragung von Daten auf oder von handelsüblichen Handys dient.

Paketorientiert bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Daten, wie beispielsweise beim Multimedia Messaging Service (MMS) als Paket übermittelt werden. Zu diesem Zweck werden sie beim Sender in Pakete unterteilt. Beim Empfänger erfolgt sodann eine Zusammensetzung der gesandten Datenpakete. Man spricht hierbei auch von Paketvermittlung, einer besonderen Datenübertragungsmethode, die von Donald Watts Davies, der auch als Pionier im Bereich der IT anzusehen ist, entwickelt wurde. Dabei sind die Datenpakete in verschiedene Teile aufgebaut, die genau beispielsweise ihre Quelle, ihr Ziel wie auch die Länge des entsprechenden Datenteils beschreiben.

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Zeitalter der Moderne heißt immer verfügbar zu sein

Das Handy ist heute für viele Menschen ein unverzichtbarer Begleiter in ihrem Alltag geworden. Was vor weniger als zwanzig Jahren noch undenkbar war, ist heute Realität. Es ist möglich, von jedem Ort jemanden anzurufen und selbst angerufen zu werden.
Durch das mobile Telefon ist heute nahezu jeder Bürger permanent erreichbar, es sei denn, er verzichtet bewusst auf sein Handy. Telefon-Mailboxen nehmen dann die Anrufe entgegen.

Auch im Zeitalter der modernen Technologien, in der das Handy, Telefon und Internet zur Selbstverständlichkeit geworden sind, wird der ständige Gebrauch dieser Geräte vielfach kritisiert. Obwohl es in zahlreichen Berufszweigen und Branchen fast zum Berufsethos gehört, immer erreichbar zu sein, gibt es Situationen, in denen es äußerst unangebracht ist, zu telefonieren oder seine Mitmenschen durch Klingeltöne zu stören.

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Das Sony T630 bietet eine MMS Funktion

Das Sony T630 ist ein Handy aus dem Hause Sony Ericsson, das im Jahr 2004 auf den Markt kam. Der Hersteller erhoffte sich einen ähnlichen Erfolg wie mit dem Vorgänger T610, sodass die meisten Funktionen beibehalten wurden und fast nur das Design und die Tastatur beim T630 verändert wurden.

Am heutigen Standard gemessen ist das Sony T630 eindeutig veraltet, weil zum Beispiel die Kamera Fotos mit einer Auflösung von lediglich 352 auf 288 macht – das sind umgerechnet 0,1 Megapixel. Zwar rechnet die Software das Bildmaterial auf 640 mal 480 Bildpunkte, also 0,3 Megapixel, hoch – doch dabei handelt es sich lediglich um eine Vergrößerung. Die Aufnahmen bleiben unscharf und pixelig, wobei die Kamera wertvolle Zeit für das Berechnen verbraucht und dadurch langsamer wird als jene des Vorgängers. Zudem verbrauchen die Bilder mehr Speicherplatz auf dem ohnehin knapp bemessenen Zwei-Megabyte-Chip.

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